Unfallchirurgie: Die Versorgung von Schwerstverletzten ist Teamwork

Shownotes

Nach einem eindrücklichen Fall, der ihm besonders im Gedächtnis geblieben sei, fragt Prof. Dr. Ralf Kiesslich den Unfallchirurgen Prof. Dr. Erol Gercek zu Beginn der Folge 10 der Reihe „Inside UM“. Gercek, der gemeinsam mit Prof. Dr. Philipp Drees das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie leitet, berichtet von einem Motorradfahrer, der als Schwerstverletzter in den Schockraum der Universitätsmedizin Mainz kam „und sich quasi sein Bein halb abgerissen und zusätzlich viele Frakturen erlitten hatte.“ „Wir haben ihm zunächst nicht viele Überlebenschancen eingeräumt. In einer sechsstündigen Notoperation haben wir ihn aber retten können. Einige Jahre später habe ich ihn wiedergetroffen: Er ist auf beiden Beinen gelaufen und war so glücklich, dass er mich gleich in den Arm genommen hat.“

Die Versorgung solch schwerstverletzter Patient:innen ist immer Teamwork. Dabei ist die Universitätsmedizin Mainz Teil eines Traumanetzwerks mit standardisierten Abläufen und Untersuchungen, etwa einem Polytrauma-CT. Dabei muss es vor allem schnell gehen: „In 30 bis 40 Sekunden wissen wir, welche Verletzungen der Patient hat“, so Gercek. Eine besondere Herausforderung sei es, wenn in kurzer Zeit viele Schwerstverletzte in der Klinik ankommen – emotional wie logistisch, schließlich müsse innerhalb kürzester Zeit entschieden werden, in welcher Reihenfolge die Verletzten behandelt würden. „Das sind mitunter sehr schwierige Entscheidungen.“

Hier gibt es mehr Informationen zum Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie.

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00:00:00: Insight Universitätsmedizin Mainz.

00:00:03: Spannende Einblicke für alle!

00:00:06: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Insight-UniversitätsMedizin MainZ.

00:00:11: Heute geht es um das Thema Unfallchirurgie und um neue Produkte, die helfen dass Patienten rascher wieder fit werden.

00:00:19: Und mit wem werde ich das besprechen?

00:00:21: Das ist Professor Errol Gerczek der das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgy zusammen mit Philipp Dres leitet.

00:00:28: Schön, dass du da bist.

00:00:29: Ja, vielen Dank für die Einladung.

00:00:31: Wir kennen uns ja schon einige Zeit weil wir auch zusammen in Mainz gearbeitet haben.

00:00:35: deshalb duzen wir uns.

00:00:37: kannst Du mir erklären wozu Du dieses neue Produkt brauchst?

00:00:41: Das ist ein dreidegedruckter Dübel aus Titanium der heute dazu verwendet wird Beckenfrakturen bei alten sehr alten Menschen zu stabilisieren so dass diese sofort wieder mobil sind.

00:00:52: Die Beckenfraktur ist heute eigentlich der neue Oberschenkel-Halsbruch der Patienten und wir haben gelernt, über viele Jahre bei den Hüftgelängsnahen Berüchen bei alten Patienten das jeder Tag der Immobilität auch mit dem erhöhtem Risiko fürs Versterben innerhalb des ersten Jahres einhergeht.

00:01:07: Das versuchen wir heute auch bei den Becken-Frakturen zu vermeiden.

00:01:11: Du behandelst hunderte Tausende von Patienten.

00:01:13: wenn du Einfallen nennen müsstest, der dir sehr im Gedächtnis geblieben Ist welcher wäre das?

00:01:18: Das ist der Fall eines Motorradfahrers, der als schwer verletzt an unseren Schockraum kam und der sich quasi sein Bein halb abgerissen hatte.

00:01:27: So dass sowohl der Bauch als auch als auch das Becken sehr, sehr schwer verlettet waren.

00:01:33: Zusätzlich hat er ja noch viele, viele Frakturen an allen Röhrenknochen die man sich vorstellen konnte.

00:01:39: nur kein Schädel hier in Trauma weil er einen Helm getragen hat.

00:01:42: aber dieser Patient kam sehr schwer blutend in den Schockraum musste dann einer Notoperation, die sechs Stunden gedauert hat mit mehreren Fachabteilungen behandelt werden.

00:01:52: Und wir haben am Anfang nicht viel auf ihn gegeben und haben ihn dann trotzdem hinterher nach drei, vier Wochen Behandlung bei uns entlassen können in eine Rehabilitationsklinik.

00:02:02: noch nicht gehfähig aber das war damals schon beeindruckend dass er es überhaupt geschafft hat.

00:02:08: Blutmastentransfusionen, die hervorragend von unserer Anesthesie damals gemanagt worden sind in Zusammenspiel mit uns chirurgischen Abteilungen.

00:02:15: Die alle beteiligt waren.

00:02:16: auch die Visseralchirurgie war bei dem Bauchtrauma-Beteiligten.

00:02:20: das war schon sehr beeindruckend und ich habe ihn einige Jahre später wieder getroffen und er war so glücklich dass man mich gleich in den Arm genommen hat erst auf beiden Beinen gelaufen und hatte das sehr gut überstanden.

00:02:30: Viele Menschen verbinden vielleicht die Unfallchirurgie mit Emergency Room.

00:02:34: Schaust du das überhaupt?

00:02:35: Und hat das irgendwas mit deinem Alltag als Unfallchirur zu tun?

00:02:39: Nein, ich schau es eigentlich nie!

00:02:40: Ich habe einmal reingeguckt und bin dann lachend abgetreten vom Fernseher und habe lieber ein gutes Fußballspiel geschaut.

00:02:48: Hat nicht viel damit zu tun, ist natürlich aufgemacht für den Fernsehzuschauern.

00:02:52: aber was sicher... vergleichbar ist, dass wir heute in Teams arbeiten gerade in der schwerstverletzten Versorgung und von daher kann man sich das schon abschauen.

00:03:01: Diese ganzen persönlichen Beziehungen die dazwischen durch auftauchenden solchen Serien, die nerven mich eigentlich mehr.

00:03:08: Aber kommen wir zum Schockraum.

00:03:09: Das ist ja das, was den Emergency-Raum so ausmacht.

00:03:12: Wenn man in die Notaufnahme kommt gibt es den Schockraum wo die schwerst verletzten behandelt werden.

00:03:17: Da bist du dann mit deinem Team tätig.

00:03:19: Wie muss man sich das vorstellen wenn jemand hereinkommt der Schwerverletztes und Hilfe an verschiedenen Stellen braucht?

00:03:25: Wir sind ja Teil eines Trauma Netzwerkes.

00:03:27: ein Trauma-Netzwerk ist initiiert worden im Jahr acht durch die deutsche Gesellschaft für Unfallstheorie.

00:03:33: Dort hat man Strukturen verbessert Algorithmen entwickelt interdisziplinär, interprofessionell.

00:03:39: Das heißt ja nicht nur die anderen Fachbereiche und medizinischen Beteiligten auch die Pflege spielt eine ganz große Bedeutung.

00:03:46: Die Konnexion und die Interaktion mit dem Rettungsstehens spielt eine große Beteutung.

00:03:50: Und da sind die Wege heute so bestellt, dass wir heute evidenzbasiert Leitlinien gerecht schwer verletzten Versorgung so betreiben können.

00:03:58: Dass viele uns erreichen in der Klinik – das ist ja auch nicht immer so – also von dem prä-klinischen Teil in die Klinikum sehr gute Überlebenschancen haben und man muss sich das so vorstellen.

00:04:10: ein Schwerstverletzer kommt zum Beispiel mit dem Hubschrauber bei uns in den Schockraum.

00:04:14: er wird schon von einem geschulten informierten Team erwartet Und dann laufen standardmäßig alle Untersuchungen ab bis hin zum Polytrauma CT, sodass wir sehr schnell in wenigen Sekunden heute – das sind so dreißigvierzig Sekunden – gehen die CTs schon wissen welche Verletzungsmuster der Patient hat.

00:04:33: Lebensbedrohliche Verletzung Kreislaufstörungen werden natürlich, wenn möglich sofort behoben vor dieser Diagnostik und die Weichen werden gestellt.

00:04:43: Das Team besteht aus einem Basisteam unter einem erweiterten Basisteamin, wo dann die Fachbereiche, wenn möglichst schon von vorhin in einen mit dazugezogen werden, vor allen Dingen auch die neuere Chirurgie gerade wenn es um schwere Kopfverletzung geht ist mit dabei.

00:04:58: aber unsere Torach-Chirurgen zum Beispiel Abdominalchirurren werden frühzeitig hin zugezogen Und ganz wichtig auch bei der Behandlung von Kindern natürlich die Kinderschirurgen, die bei kindlichen Schwerstverletzten.

00:05:09: Die gibt es Gott sei Dank nicht in der Fülle wie bei Erwachsenen aber es gibt sie auch dann doch emotional noch mal eine ganz andere Bedeutung für uns haben als Verletzung von Erwachsenden.

00:05:20: Was macht ihr denn, wenn viele Schwerverletzte ankommen?

00:05:22: Da geht es ja um diese sogenannte Triagierung.

00:05:25: Also jemand vor dem anderen zu behandeln oder auch wenn jemand verletzt ist die schwerste Verletzung gleich zu identifizieren.

00:05:33: wie kann man sowas trainieren?

00:05:34: Das ist natürlich ein emotional großer Stress für alle Mitarbeiter.

00:05:38: in kurzer Zeit kommen sehr viele Patienten rein komplett andere Dynamik als wir das normalerweise bei einem isolierten individuellen Schwer-Verletzten haben Und insofern muss man dann diese Triage oder was auf Deutsch gesagt die Sichtung der Patienten machen und entscheiden, wer in welcher Reihenfolge wie behandelt wird.

00:05:56: Das ist natürlich unter Umständen eine sehr schwierige Entscheidung weil man manchmal auch jemand nicht behandelt, der eben keine besonders großen Erfolgsaussichten hat.

00:06:05: Ziel ist es dass man möglichst viele Patienten in kurzer Zeit lebensrettend behandeln kann und dann sollte man sich So hart sich das anhört, bei einem Patienten aufhalten der vielleicht die geringsten Aussichten hat zu überleben.

00:06:19: Das hört sich schrecklich an muss aber in solchen Situationen entschieden werden und ist heute aktueller denn je.

00:06:25: durch die Kriegsmedizin kriegen wir das ja tagtäglich aus der Ukraine mit.

00:06:30: Es

00:06:31: ist sicher eine Herausforderung auch für das Team.

00:06:33: wie geht ihr danach um?

00:06:34: besprecht dir so solche Fälle nochmal im Nachgang?

00:06:37: Und wie gehst du auch ganz persönlich mit solchen Herausforderungen

00:06:39: um?

00:06:40: Ja, also in der Teamarbeit gehört es auch immer dazu dass man einen Schockraum oder auch so ein Mantvanfall hinterher nochmal nachbearbeitet.

00:06:47: In einem sogenannten Deep Briefing das findet auch statt auch das Team da an der Stelle mitzunehmen und schauen ob der einzelne emotional extrem belastet ist.

00:06:56: Da gibt's ja auch entsprechend Hilfestellung.

00:06:58: Das wesentliche dabei ist aber dass die Teams trainiert sind und auf solche Situationen vorbereitet sind.

00:07:03: Das machen wir heute in zertifizierten Kursen.

00:07:06: Auch an der Universitätsmedizin selber werden solche Kurse angeboten.

00:07:10: Noch nicht ganz für diesen Massenanfall der Unfällen, aber für die Monoverletzungen also die einzelnen Schwerverletzten machen wir das schon vor Ort.

00:07:17: Wir werden das aber sicherlich in Zukunft dann auch hier in Mainz üben können.

00:07:21: für die Massen-Anfallübungen, die wir auch demnächst in diesem Jahr noch mit dem Rettungsdienst durchführen in einem etwas größeren Setup.

00:07:28: Also Übung ist sicherlich etwas ganz Wichtiges, auch die Kommunikation innerhalb des Teams.

00:07:33: Kommen wir zu einem anderen Thema Sport.

00:07:35: Sport begleitet dich ja auch selber aber auch dein Team begleitete Teams von Mainz Null Fünf.

00:07:41: Kannst du darüber noch etwas erzählen?

00:07:43: Ja

00:07:43: entstanden ist das Jahr zwei Tausend Dreizehn mit der Betreuung der ersten Profimannschaft vom FSB Mainz-Null Fünf und hat sich dann langsam ausgebreitet über die U-Dreinzwanzig und ins NLZ von der U-Neun bis zur U-Nneunzehnt wo unsere Ärzte tätig sind, zum einen mit einer Sprechstunde einmal die Woche.

00:08:01: Aber auch in der täglichen Betreuung akut und von Verletzten.

00:08:07: Besonders beliebt ist da auch der Montag, weil nach den Spielen im Wochenende natürlich einige Verletzte immer kommen.

00:08:13: Und Ziel ist es, die Spieler so schnell wie möglich wieder einsatzfähig zu kriegen, zurück in den Sports zu bekommen, Nachverletzung, die richtigen Weichen für die richtungen Behandlungen zu stellen dann eben, wie gesagt, den möglichst schnell wieder auf dem Platz zu kriegen.

00:08:28: Wir betreuen auch mittlerweile die Damen, die Dammemannschaften Fußball und Handball.

00:08:33: Und wir nehmen dann auch gerne die Kolleginnen und unsere Kollegen sind vielfach ehrenamtlich bei den Spielen mit dabei.

00:08:39: uns sitzen da und machen die Akutbetreuung.

00:08:42: schon vor Ort ist glaube ich eine Freude für beide.

00:08:45: beruhigend für die Spieler, wenn da auch ein Arzt auf der Bank sitzt neben einem Physiotherapeuten.

00:08:50: Du machst selber sehr viel Sport und kennst dich aus mit Verletzungen?

00:08:54: Was wären deine besten Tipps um Verletzung zu vermeiden?

00:08:57: Gutes Aufwärmen natürlich!

00:09:00: Gute Beweglichkeit und Koordination, die man sich antrainieren muss.

00:09:04: Man sollte eine gute Grundfitness haben, Grundausdauer sprich Kadiotraining.

00:09:09: es wird unseren Kardäologen sicherlich auch freuen.

00:09:12: Was sind denn deine Tipps, wenn du dich verletzt?

00:09:14: Was sollte man machen damit man möglichst schnell wieder fit wird.

00:09:18: Ja das erste was man sicherlich machen muss... Pause.

00:09:21: Also, dass man sofort den Sport unterbricht und nicht versucht mit der Verletzung dann vielleicht noch weiter zu laufen oder gar in einem Wettkampf dann noch weiter teilzunehmen.

00:09:28: Dann natürlich Eis also die lokale Kühlung spielt eine große Rolle Die Kompression Und dann natürlich anschließend die Rehabilitation, die weiter fortgeführt werden muss.

00:09:39: Sprich keine Massagen bei Muskelverletzungen aber dosiert es wieder auf Bautraining.

00:09:44: dann um Den Weg zurück in den sport möglichst rasch wiederzufinden.

00:09:48: Aber wie kann das sein, dass bei den Profifußballern schwere Verletzungen dazu führen, dass man nach drei Wochen wieder auf dem Platz steht?

00:09:54: Wenn ein normalsterblicher in Anführungsstrichen dafür drei Monate braucht.

00:09:59: Das liegt natürlich daran, dass die eine ganz andere physiotherapeutische Behandlung haben.

00:10:03: Wenn ich mich verletze, kriege ich auch nur zwei Physiotherapien pro Woche an zwanzig Minuten.

00:10:08: Wenn sich ein Profifuhrter verletzt, dann liegt er acht Stunden beim Physiotherapeuten jeden Tag auf der Matte.

00:10:12: Da geht schon der Unterschied los und deswegen geht es dort schneller.

00:10:15: Es werden viele Mehr Maßnahmen wie Elektrotherapie und Geräte auch eingesetzt zur Unterstützung.

00:10:22: Das kriegt der normalen Mensch, auch ich als Arzt gar nicht hin.

00:10:25: wir müssen ja nebenbei auch noch arbeiten haben gar nicht so viel Zeit für die Rehabilitation Und das ist glaube ich wesentlich.

00:10:33: Du bist ja ein Rückkehrer wie ich und warst mal in Mainz hast du an anderen Krankenhäusern gearbeitet bis dann wieder zurückgekommen.

00:10:40: Was fasziniert dich so sehr am Mainz?

00:10:42: Auch an der Uni Medizin dass du hier gerne wieder tätig bist.

00:10:46: Mainz ist insofern sehr schön, weil ich glaube die Universitätsmedizin eine ganz großes Entwicklungspotenzial hat noch.

00:10:53: Mainz hat einen sehr guten Ruf nach außen.

00:10:56: Das Arbeiten macht hier Spaß.

00:10:58: das wissen wir beide aus alten Zeiten hier in Mainz.

00:11:01: Ich habe viele alte Weggefährten hier wieder getroffen was auch dafür spricht dass es hier eine sehr familiäre Abteilung oder Emotionen ist, die da sind bei den Leuten Weil jeder hier gerne arbeitet der in Mainzes Und das macht es auch besonders und so wichtig, wieder nach Mainz zurückzukommen.

00:11:18: Und zudem habe ich ja bei einer Privatunie gearbeitet, wo die Voraussetzungen dann wissenschaftlich zu arbeiten doch ganz andere sind als dass der Fall ist an einer staatlichen Universität.

00:11:29: Vielen Dank!

00:11:31: Meine sehr verehrten Damen und Herren.

00:11:32: heute haben wir in der Unfallchirurgie gelernt, dass neue Produkte eingesetzt werden damit man schneller wieder fit wird und auch schwere Verletzungen rasch behandelt werden können.

00:11:42: Dabei ist es ganz wichtig, im Team zu arbeiten damit Schwerstverletzte schnellstmöglich richtig therapiert werden.

00:11:49: Wir haben auch gelernt dass es manchmal notwendig wird zu triagieren also zu entscheiden welcher Patient als erstes behandelt werden sollte.

00:11:57: Daneben spielt der Sport eine große Rolle und dass die Prävention eine Rolle spielt hat.

00:12:02: Professor Gerczek auch an seinem eigenen Beispiel gezeigt, denn Aufwärmen und viel Physiotherapie ist ganz wichtig.

00:12:08: in dem Sinne.

00:12:09: vielen Dank, dass Sie zugeschaut und zugehört haben Und ich freue mich wenn sie in vierzehn Tagen wieder einschalten Wenn es heißt Inside Universitätsmedizin Mainz.

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