Herzchirurgie und Fastnacht
Shownotes
„Das Herz ist ein tolles Organ, in dem so viel steckt – und auch optisch wunderschön“, beschreibt Dr. Kathrin Dohle in Folge 44 der Reihe „Inside UM“ ihre Faszination für die Herzchirurgie. Als Fachärztin in der Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie kümmert sie sich vor allem „um die kranken Herzen“ auf der Intensivstation. „Die Herzchirurgie und die herzchirurgische Intensivmedizin sind für mich persönlich das faszinierendste Fach, das es gibt. Wir können kränkste Patienten wieder gesund machen und ihnen eine Lebensqualität geben.“
Um Patient:innen in solch kritischen Situationen zu beruhigen, ist neben einem starken Team auf der Intensivstation auch viel Empathie nötig: „Aufklärung und sich Zeit für ein Gespräch nehmen: Das ist extrem wichtig. Wenn die Patient:innen wissen, was auf sie zukommt und was sie zu erwarten haben, sind viele Ängste allein schon dadurch genommen.“ Und mitunter hilft in solchen Situationen auch singen – was Kathrin Dohle wunderbar mit ihrer zweiten Leidenschaft verbinden kann: Sie ist passionierte Fastnachterin und in jeder Kampagne als Sängerin sehr aktiv.
„Im Schatten des Doms“ ist für sie das Mainzer Fastnachtslied schlechthin. Zusammen mit Thomas Neger und den Humbas hat sie es im letzten Jahr bei „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ vor einem Millionenpublikum gesungen: „Unglaublich“, schwärmt Kathrin Dohle. „Das hätte ich nie zu träumen gewagt.“
Weitere Informationen: https://www.unimedizin-mainz.de/hgc/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Inside Universitätsmedizin Mainz.
00:00:03: Spannender Einblicke für alle.
00:00:06: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Insight-Universitätsmedizin Mainz.
00:00:10: Heute ist bei mir Frau Dr.
00:00:12: Kathrin Dohle und sie ist eine herausragende Herzchirurgin, aber sie hat auch noch ein besonderes, anderes Talent, aber zudem kommen wir später.
00:00:19: Wie schön, dass Sie da sind.
00:00:20: Danke schön für die Einladung, freue mich sehr, hier zu sein.
00:00:23: Was hat Sie denn motiviert oder davon überzeugt, dass Herzchirurgie genau das Fach ist, was Sie nach dem Medizinstudium machen wollten?
00:00:30: Das war tatsächlich ... accidentally durch Zufall.
00:00:33: Und zwar bin ich im Blockpraktikum eingeteilt worden in der Herzchirurgie.
00:00:38: Bin da dann auch in den OP gekommen und hab dort meine erste Herzoperation gesehen.
00:00:42: Und ich stand da als Studentin, hab natürlich noch überhaupt nicht verstanden, was da wirklich passiert.
00:00:46: Also, die haben irgendwie den Brustkorb aufgemacht.
00:00:48: Das fand ich schon wahnsinnig faszinierend tatsächlich, weil das Herz wirklich auch optisch ja ein ... wunderschönes Organ ist.
00:00:56: und dann haben die Kanülen da reingesteckt und dann hörte das Herz plötzlich auf zu schlagen.
00:01:01: und dann haben die das aufgeschnitten und was reingenäht und am Ende halt wieder alles entfernt und zugemacht.
00:01:07: und am nächsten Tag war der Patient auf der Intensivstation wach ansprechbar, saß da frühstückt und ich dachte so okay das ist wirklich krass, das will ich auch können.
00:01:17: Ich glaube, auch das Herz hat so eine besondere Bedeutung.
00:01:19: Und das zu sehen, vor den Augen zu haben und dann, dass es noch aufhört zu schlagen und dann wieder losgeht, das sind ganz besondere Momente.
00:01:27: Definitiv.
00:01:27: Sie
00:01:28: sind dann aber von der Operateur noch ein Stückchen abgebogen in Anführungsstrichen.
00:01:32: Sie kümmern sich um die Krankenherzen, aber dann auf der Intensivstation.
00:01:37: Und was war da die Motivation quasi, als Herzchirurgin, die Intensivmedizin als ihren Fokus zu definieren?
00:01:44: Das war tatsächlich sehr multifaktoriell.
00:01:49: Leicht zusammengefasst ist es, dass ich glaube, auf der Intensivstation am besten aufgehoben zu sein.
00:01:55: Weil dieses ganze Zusammenspiel von Herzkreislaufsystem und eben die ganze operative Medizin, das macht mir unheimlich viel Spaß.
00:02:04: Ich bin ein, wenn ich das selber so sagen darf, ein kleines Organisationstalent.
00:02:08: Und da diese drei zehn Patienten gleichzeitig zu betreuen, alles im Blick zu haben, dass ... hat mir doch noch ein bisschen mehr zugesagt als die Chirurgie an sich.
00:02:18: Und da habe ich gedacht, da kann ich wirklich meine besten Talente zusammenfügen, um den Menschen bestens zu helfen.
00:02:26: Ich könnte mir vorstellen, dass bei den Herzchirurgien doch noch mehr Männer als Frauen in diesem Job arbeiten, wenn sie mit einer jungen Studentin immer auf Zug fahren und nach oben fahren.
00:02:35: Was wären für Sie Argumente, dass man genau dieses Fach wählen sollte?
00:02:41: Die Herzchirurgie und die Herzchirurgische Intensivmedizin ist einfach für mich persönlich das faszinierendste Fach, was es gibt.
00:02:48: Weil genau, wie Sie schon gesagt haben, das Herz ist ein so tolles Organ, in dem so viel steckt.
00:02:54: Und die ganze Hämodynamik, also diese ganzen Kreislauffunktionen, die Medikamente, man stellt an so vielen kleinen Stellschräubchen und hat wirklich, wirklich kranke Patienten, weil ohne das Herz ... funktioniert der ganze Körper ja eben nicht.
00:03:10: Und man stellt an den kleinen Schrauben, sieht sofort, funktioniert, funktioniert nicht.
00:03:14: Und kann dann kränkeste Patienten wieder gesund machen und eine Lebensqualität geben.
00:03:18: Und das ist einfach, ja, das ist einfach ganz, ganz toll.
00:03:21: Und das Team muss ich auch ganz ehrlich sagen.
00:03:23: Das ist aber auch die Intensivstation.
00:03:25: Das sind ja so viele, die da zusammenwirken müssen.
00:03:27: Und viele, die dort arbeiten, sagen, dass das wie so eine Familie ist.
00:03:30: Man muss sich so aufeinander verlassen.
00:03:32: Auch die verschiedenen Professionalitäten dort einsetzen.
00:03:37: Wie machen Sie das im Alltag, dass das möglichst gut zusammenspielt und dann punktgenau quasi für den Patienten auch die richtigen Menschen da sind?
00:03:45: Das ist gar kein Problem, weil tatsächlich alle Kräfte, die dort arbeiten, egal ob ärztlicherseits, pflegorischerseits, und da hängt ja noch mal viel mehr dran, weil es ist ja nicht nur das, sondern es ist ja quasi tatsächlich das komplette Team-UM.
00:03:59: Da hängt der Blutjogger, der im Notfall die Erythrozytenkonzentrat, also die Blutkonserven bringen muss, da die Leute, die das Labor hin und her bringen, die Röntgenleute, die interprofessionellen Mikrobiologen, alle Fachdisziplinen, die man so braucht.
00:04:14: hat immer den richtigen Ansprechpartner hier.
00:04:16: Und das ist ganz, ganz toll, weil die Intensivmedizin ist, glaube ich, die Schnittstelle von allen Fachdisziplin, weil man immer mal alle braucht.
00:04:25: Und das ist ganz, ganz toll zu sehen, dass man einen Anruf tätigt und die Leute da sind.
00:04:30: Das ist ganz klasse.
00:04:31: Jetzt haben wir in die Perspektive geschaut, der Mitarbeiterin, Team OM, die dieses starke Team, was zusammenarbeitet.
00:04:37: Aber natürlich für Patienten ist das sehr viel mit Angst besetzt.
00:04:40: Gerade wenn es um das Herz geht.
00:04:42: Was machen Sie, um ... die einen oder den anderen Patienten vielleicht auch in so einer kritischen Situation zu beruhigen.
00:04:49: Tatsächlich reden.
00:04:50: Aufklärung ist extrem wichtig.
00:04:54: Wenn die Patienten wissen, was auf sie zukommt und was sie zu erwarten haben, egal, ob vor, nach der Operation, also ob man mit denen vorher drüber spricht und die Angehörigen mit ins Boot zu nehmen, auch extrem wichtig, dann sind viele Ängste schon dadurch genommen, weil sie werden wach, sie wissen a, okay.
00:05:11: Jetzt läuft das so ab.
00:05:13: Mir geht es jetzt direkt noch nicht so gut.
00:05:14: Ich fühle mich noch so.
00:05:16: Und wenn die Patienten halt gewisse Vorerkrankungen haben, kann man vielleicht auch schon mal nachher sagen, das kann sein, dass sie ein paar Tage an die Dialyse zum Beispiel müssen.
00:05:25: Dann sind die im Nachhinein nicht so schockiert, weil das jetzt ganz schrecklich ist, sondern je besser man die Patienten im Vorhinein aufklärt und sich die Zeit nimmt, die Fragen beantwortet.
00:05:35: desto leichter ist es dann tatsächlich auch Patienten da gut und ohne Angst und auch ohne Sorge von der Angehörigen durchzubringen.
00:05:44: Und ich glaube, da kann man im Vorhinein die Zeit muss man sich einfach nehmen.
00:05:49: Und unser Team ist tatsächlich ein sehr empathisches Team.
00:05:54: Wir nehmen uns die Zeit.
00:05:56: Das ist dann toll zu sehen, dass die Patienten da so gut durchkommen.
00:05:59: Das ist ganz wunderbar.
00:06:00: Jetzt kommen wir noch mal auf Sie zu sprechen.
00:06:01: Sie sind ja auch eine ganz wunderbare Sängerin.
00:06:04: Und es gibt eine Patientengeschichte, wo das Singen auch eine Rolle gespielt hat.
00:06:09: Was
00:06:10: war denn da?
00:06:11: Das war wirklich eine sehr, sehr schöne Geschichte.
00:06:16: Das war eine relativ junge Patientin, eine Dame, die aber eine starke Herzschwäche hatte und die natürlich auch schon länger auf der Intensivstation war und die auch viele kreislaufunterstützende Medikamente in der Zeit brauchte und dadurch natürlich auch viele Katheter schon hatte und auch viele Katheter anlagen und die braucht aber einen neuen Katheter.
00:06:35: Und sie hatte wahnsinnige Angst vor diesen Katheteranlagen, weil die natürlich häufig dann mal Schmerz behaftet waren, weil es auch nicht so einfach war.
00:06:43: Und sie bat mich doch ihr Schlafmittel zu geben, dass sie das halt nicht so mitbekommt.
00:06:47: Und da aber sie so schwer krank war, gerade vom Herzen.
00:06:52: Und diese Medikamente brauchte, hab ich halt gesagt, wenn's irgendwie geht, würde ich das gerne bei ihnen wach machen, weil das ist mir wirklich einfach zu riskant, dass ... Wir kriegen das hin, überhaupt kein Problem.
00:07:06: Ich sag, was machen Sie denn gerne so?
00:07:08: Vielleicht können wir irgendwas machen, dass sie sich gerne singen.
00:07:11: Dann hab ich gesagt, das ist doch gar kein Problem.
00:07:14: Das kriegen wir hin.
00:07:15: Und dann haben wir tatsächlich, ich hab mir gefragt, was sind Ihre Lieblingslieder?
00:07:17: und so weiter.
00:07:18: Und dann haben wir mit dem ganzen Team, also auch mit den Pflegekräften und Sie selbst, haben die ganze Katheteranlagen, weil man muss sich das ja vorstellen.
00:07:24: Die Patientin bekommt ja ein Tuch, womit wirklich sie auch komplett verdeckt ist, wo sie drunter atmen muss.
00:07:29: Man kriegt natürlich ... gut Luft, aber es ist schon ein bisschen so ein beklemmendes Gefühl.
00:07:33: Und auch wenn es am Hals dann drückt und so, das ist natürlich selbst, wenn man eine gute lokale Betäubung macht, ist es nicht angenehm, keine Frage.
00:07:40: Naja, und dann haben wir halt mit dem ganzen Team verschiedenste Lieder gesungen und in dem Moment, wo ich dann natürlich ... zugestochen habe, habe ich zu der Patientin gesagt, bitte jetzt nicht mehr singen, aber wir singen weiter für sie.
00:07:50: Und ja, dann haben wir unter den Klängen von Oh Happy Day, da hat den Katheter reingelegt und dann habe ich nachher das Tuch abgenommen und darunter war wirklich eine strahlende Patientin, die dann sagte, das wäre also so toll, so eine schöne Katheteranlage hätte sie noch nie gehabt.
00:08:04: Und das war natürlich sehr, ist dann sehr schön, wenn man durch so Kleinigkeiten im Endeffekt Patienten dann das Leben ein bisschen leichter machen kann.
00:08:12: Das ist eine ganz wunderbare Geschichte.
00:08:13: Da sieht man, wie man mit und gemeinsam singt, dass man da wunderbar ablenken kann.
00:08:19: Sie machen das ja auch professionell, also singen, aber in der Mehlenserfassenacht.
00:08:23: Und deshalb die Frage, waren da auch Fastnachtslieder dabei, damals mit der Patientin, oder war das davon ganz separiert?
00:08:29: Das war tatsächlich, das war separiert.
00:08:31: Ja, nee, da haben wir eher ... The Rose und Oh Happy Day.
00:08:36: Und ich glaub, noch ... Line Ritchie, irgendwas noch gesungen.
00:08:40: Und ja, da waren keine Fasters wieder tatsächlich.
00:08:43: Aber die Mainzerfasse nach ist ja für Sie etwas, was Sie wunderbar ausfüllen.
00:08:47: Und wo Sie ja auch in der Kampagne ganz aktiv sind.
00:08:51: Auch eine echte Ikone möchte ich fast sagen, der Uni-Medizin jedenfalls nach außen.
00:08:55: Und Sie ganz stark vertreten.
00:08:58: Was ist so Ihr liebstes Lied oder besonderses Lied, was es gibt in der Mainz-Affassung
00:09:04: nach?
00:09:04: Das ist tatsächlich das erste Lied, was ich auch in Mainz mit der Fassner in Verbindung gebracht habe im Schatten des Domes.
00:09:11: Das ist das für mich das Lied, was einfach ... Meins am besten.
00:09:17: Und auch das Gefühl der Menschen in Meins.
00:09:20: Und irgendwo den Stolz, aber auch das Hinterfragen, was einfach ganz wunderbar das alles ausdrückt.
00:09:27: Und ja, die Humpers und Thomas Neger sind ja einfach Idole.
00:09:31: Und ja, dass ich das mit Thomas Neger zusammen bei Meins bleibt Meins singen durfte, das war für mich ja unglaublich.
00:09:38: Also ein Traum.
00:09:40: Ach, das habe ich gar nicht zu träumen gewagt, dass das in der Füllung ging.
00:09:43: Und da ist auch, also der Thomas ist so ein lieber Mensch.
00:09:47: Mein Sohn war ja erst fünf Monate alt und der ist dann wirklich zu uns nach Hause gekommen.
00:09:51: Wir haben zusammen geprobt.
00:09:52: Das war unfassbar.
00:09:54: Hat mir ganz viel Angst da genommen, mich da auch toll begleitet.
00:09:58: Das waren ganz spannende Wochen in diesem Jahr.
00:10:02: Das ist ja eine ganz besondere Auszeichnung, wenn man ... Bei Mainz bleibt Mainz, wie es sinkt und lacht, selber auftreten auf Live von Millionen von Menschen.
00:10:09: Jetzt die Kampagne, der ist recht kurz.
00:10:12: Was sind so ihre Ziele oder das Motto, was wollen Sie gerne?
00:10:16: Was wären die wesentlichen Auftritte?
00:10:18: Die wesentlichen Auftritte sind ja bei meinem Heimatverein, beim KCK.
00:10:22: Bei der fremden Sitzung, bei der Kurz- und Gut.
00:10:24: Ich moderiere wieder die Nachthemdensitzung.
00:10:26: Wir haben mit der unsichtbaren Römergarde zwei, drei Veranstaltungen.
00:10:29: Ich darf noch das Kellergelechter im Vinarium moderieren.
00:10:33: Also es gibt so ein paar Moderations- und Gesangs-Jobs da.
00:10:38: Ja, das ist ja alles, wie gesagt, Freizeithobby.
00:10:42: Und das fühlt mich dann sehr aus, macht mir sehr viel Spaß.
00:10:46: Ich bedanke mich jetzt schon mal für dieses ganz interessante Gespräch, komme aber natürlich noch zu meiner letzten Frage, wie Sie Herzchirurgie und Fassennacht übereinander bringen und was das auch mit Ihnen gemacht hat.
00:10:56: Ob Sie jetzt anders leben, weil Sie so viele auch kranke Herzen gesehen haben oder besonders glücklich sein können, weil Sie sich dort mit einschwingen können.
00:11:04: Was hat das mit Ihnen gemacht?
00:11:06: Das ist ein interessanter Ansatz.
00:11:07: So habe ich darüber noch nicht nachgedacht, aber vielleicht steckt da auch ein bisschen Wahrheit drin, weil nämlich ich glaube, dadurch, wenn man jeden Tag auch so viele Schicksale tatsächlich sieht, weil natürlich sind die meisten Patienten schnell wieder weiter, die sind nach der Operation schnell wieder gesund.
00:11:25: Aber es gibt natürlich auch wirklich Schicksale, die man dort sieht.
00:11:29: die einen sehr berühren und sehr mitnehmen und auch von jungen Menschen.
00:11:32: Man ist das Alter feit nicht vor Herzkrankheiten.
00:11:36: Und da ist man tatsächlich, kann man sehr, sehr dankbar sein, wenn man eben gesund ist.
00:11:42: Und ich glaube, diese Dankbarkeit und dieses Lebenslust, einfach diese Lebensfreude, das hoffe ich, dass ich das da den Menschen in der Fastnacht ein bisschen wiedergeben kann.
00:11:54: Vielen Dank.
00:11:56: Meine sehr verehrten Damen und Herren, das war ein bewegendes Interview, wie man Narethai und Herzchirurgie übereinanderbringt.
00:12:02: Und diese positive Stimmung und diese positive Aura war heute für mich sehr stark spürbar.
00:12:08: Ich hoffe, Sie haben das genauso erlebt, wie feinfühlig wir auch mit unseren Patienten umgehen in der Herzchirurgie auf den Intensivstationen.
00:12:15: Wenn Sie wieder Lust haben, hineinzuschauen in die Unimedizin Mainz, wenn es heißt INSIDE-Urmeins, dann schalten Sie wieder ein in vierzehn Tagen.
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